Aussegnungshalle. Nürnberg, Reichelsdorfer Hauptstraße. An die Stelle der ehemaligen Hausmeisterwohnung wird, getrennt durch den Innenhof, die neue Halle an die denkmalgeschützte bestehende Aussegnungshalle angegliedert. Die Symmetrie des Altbaus wird aufgebrochen, jedoch befindet sich die Betonapsis in dem der Sarg positioniert wird in der Achse des alten Glockenturmes und stellt somit eine Verbindung her. Das Dachtragwerk besteht aus, im Stecksystem zusammengefügten Bindern aus Furnierschichtholztafeln. Massivbauweise. 2002 – 2003.
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